Die sprichwörtlich arme Kirchenmaus und der faktisch reiche Kirchenfürst bringen die Christenlehre durcheinander. Wenn es leichter ist, ein Kamelseil durch ein Nadelöhr zu fädeln als einen Reichen ins Himmelreich zu bringen, dann scheint es seltsam, dass der Vatikan seit Jahrhunderten auf seinen Schätzen beharrt und damit auf die ewige Seligkeit pfeift, statt der Kirchenmäusigkeit das diesseitige Leben zu widmen.
